Navigation überspringen
Lustenau Online

 
Luftschadstoffe und Luftgüteüberwachung


Schrift vergrössernSeite ausdruckenSchrift verkleinern
Luftschadstoffe und Luftgüteüberwachung

Die Luftgüteüberwachung ist bundesgesetzlich im Immissionschutzgesetz-Luft und im Ozongesetz geregelt. Diese Gesetze schreiben unter anderem Grenz- und Zielwerte für die verschiedenen Schadstoffe vor. Bei der Luftgüteüberwachung richtet sich das Hauptaugenmerk auf die Schadstoffkomponenten Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Benzol, Ozon, Stickstoffdioxid und lungengängigen Feinstaub.

An wen wende ich mich

Aufgaben

  • Umwelt allgemein
  • Energie und Klimaschutz
  • Luftreinhaltung
  • Grünraumplanung
  • Naturschutz
  • Angelegenheiten der Landwirtschaft
  • Landwirtschaft

Kontaktdaten:

Name:DI Rudi Alge

Telefon:+43 (0)5577 8181-519

Fax:+43 (0)5577 8181-540

E-mail:rudi.alge@lustenau.at

Büro:OG1-25

Gebäude:Bauamt

Straße:Rathausstraße 1

PLZ Ort:6890 Lustenau

Feinstaub

Feinstaub, der neben dem Hausbrand hauptsächlich vom Verkehr verursacht wird, kann in die feinsten Verästelungen der Lunge vordringen und die Atemwege beeinträchtigen. Die Belastungen durch Feinstaub sind vor allem bei Inversionswetterlagen im Winterhalbjahr erhöht.

Feinstäube entstehen bei verschiedensten Verbrennungsprozessen, durch mechanischen Abrieb und durch Aufwirbelungen. In Lustenau findet eine tägliche Feinstaubmessung statt. Die aktuellen Daten finden Sie im Link Luftgütedaten.

Ozon

Ozon ist eine Form von Sauerstoff und in niedriger Konzentration ein "normaler" Bestandteil unserer Luft. Hochkonzentriert wirkt es in Bodennähe als aggressives Reizgas und schadet Mensch und Natur. Da die Sonneneinstrahlung die Ozonbildung unterstützt, treten hohe Werte vor allem im Sommerhalbjahr mittags und nachmittags auf. Besonders bei Kindern und Kranken kann es brennende Augen, Husten, Heiserkeit und entzündete Atemwege auslösen oder die Lungenfunktion schwächen. Die Vegetation ist noch früher gefährdet. Ozon beeinträchtigt schon in geringer Konzentration das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen. Vor allem der Wald leidet unter dieser Belastung.

Empfehlungen zu freiwilligen Verhaltensweisen

  • weniger mit dem Auto fahren
  • öffentliche Verkehrsmittel benützen
  • ungewohnte und starke Anstregungen im Freien während der Mittags- und Nachmittagsstunden vermeiden

Dokumente & Links