Kinder mobil

Kinder mobil. Anders unterwegs

Mit der Schwerpunktaktion „Kinder mobil. Anders unterwegs“ motiviert die Gemeinde Eltern und ihre Kinder dazu, den Schulweg wieder zu Fuß, per Bus oder Fahrrad anstatt im „Elterntaxi“ zurückzulegen.

Den Autoschlüssel an den Nagen hängen

Kinder mobil. Anders unterwegs Bei der sympathischen Lustenauer Initiative „Kinder mobil. Anders unterwegs" wird der Autoschlüssel an den Nagel gehängt. Statt im motorisierten Elterntaxi, geht es zu Fuß, per Fahrrad, KIKI oder Bus in die Schule und in den Kindergarten.

Seit 2009 macht sich Lustenau mit der Schoolwalker-Aktion erfolgreich für einen umweltfreundlichen und gesunden Schulweg stark. Bei allen Beteiligten und in der Bevölkerung wurde „Kinder mobil. Anders unterwegs" während seiner ersten Runde durch alle Lustenauer Volksschulen und Kindergärten äußerst positiv wahrgenommen. Mittlerweile hat das Projekt zahlreiche Nachahmer gefunden wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Österreichischen Verkehrssicherheitspreis „Aquila“ des Kuratoriums für Verkehrssicherheit.

Kinder lieben Bewegung, der Schulweg ist jeden Tag ein neues Abenteuer und wichtig für die gesamthafte Entwicklung unserer Kinder. Es werden Bewegungserfahrungen gemacht, wichtige Freundschaften und Bande geknüpft. Kinder, die gefahren werden, verpassen all diese wertvollen Erlebnisse.

- Die Pädagoginnen und Pädagogen der Lustenauer Kindergärten und Volksschulen

Wege werden auf Sicherheit geprüft

Kinder mobil. Anders unterwegs Pädagoginnen und Pädagogen, Kinder und Eltern vereint auf gutem Weg: „Kinder mobil. Anders unterwegs“ motiviert alle für den gesunden, umweltfreundlichen Schulweg.

Begleitet wird „Kinder mobil. Anders unterwegs“ von verschiedenen Aktivitäten wie „Sehen und gesehen werden" oder „Kids im Bus". Das Programm umfasst auch Schwerpunkte in der Verkehrserziehung durch die Sicherheitswache und die Polizeiinspektion. Gleichzeitig wird die Aktion zum Anlass genommen, die verschiedenen Wege sicherheitstechnisch besonders unter die Lupe zu nehmen. Sichere Übergänge an stark frequentierten Straßen, Geh- und Radrouten sollen die Sicherheit für die Kinder erhöhen. Hierbei ist auch die Elternsicht gefragt: „Wir nehmen Anregungen und Verbesserungsvorschläge gerne auf", laden die Verantwortlichen auch die Eltern ein, sich mit konstruktiv einzubringen.

Weitere Informationen zu "Kinder mobil" unter Dokumente.

Leanne Maree, Bakk. techn.
T +43 5577 8181-5005 E-Mail senden

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