In ihren aktuellen Arbeiten widmet sich Imelda Wachter der Kunst des Wesentlichen. Inspiriert vom Gedanken Alfried Längles – „Kompliziert wird das Leben dann, wenn man das Einfache nicht mehr sieht“ – erforscht sie in ihren Werken die stille Kraft des Einfachen. Wachter übersetzt diesen Leitgedanken in klare Formen, reduzierte Farbwelten und eine offen gehaltene Bildsprache, die Raum für persönliche Deutung lässt.
Die Ausstellung lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, im Alltäglichen wieder das Ursprüngliche zu entdecken: Momente der Ruhe, Strukturen des Lebens und die Schönheit, die sich oft erst zeigt, wenn man langsamer schaut. Wachters Arbeiten sind Anregung und Einladung zugleich – ein bewusster Schritt zurück zum Einfachen, das im Kern so viel enthält.
Eröffnung: Donnerstag, 26. Februar 19 Uhr
Öffnungszeiten: Donnerstag 16 – 19 Uhr, Freitag + Samstag 17 – 19 Uhr
Abschluss: Donnerstag, 26. März 19 Uhr
Sonderöffnungszeiten in Absprache möglich.
06649693748
Montag - Donnerstag
08.00 - 12.00 Uhr
13.30 - 16.30 Uhr
(Nachmittags nur nach Terminvereinbarung: Bürgerservice, Soziales & Wohnen, Bauamt & Villa)
Freitag
08.00 - 12.30 Uhr
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