19 AbsolventInnen des 23. Heimhilfe-Lehrgangs 10. Juli 2017
18 Frauen und ein Mann haben den jüngsten Heimhilfe-Ausbildungskurs der connexia absolviert und durften am Dienstag, 4. Juli 2017, im Schützengarten, dem Treffpunkt für Soziales und Gesundheit ihre Zeugnisse entgegennehmen.
Bisher haben in 23 Lehrgängen 443 HeimhelferInnen die Ausbildung absolviert. Die Ausbildung vermittelt das Fachwissen und das praktische Rüstzeug für die Arbeit in der Betreuung und Begleitung alter und pflegebedürftiger Menschen.
Vielseitige Arbeit mit engem Kontakt zu Betreuten
Den Heimhelferinnen und -helfern kommt aufgrund ihres engen Kontakts zu den zu betreuenden Menschen eine wichtige Rolle zu. Sie kochen, spielen, machen Gartenarbeit mit ihnen, begleiten sie bei Besuchen und in der Freizeit und erledigen Botengänge. Und sie helfen auch den Angehörigen, indem sie diese entlasten. „Diese Arbeit erfordert Sensibilität und Sicherheit im Umgang mit Menschen – auch in mitunter nicht einfachen Situationen. Umso wichtiger ist eine solide Ausbildung", betonte Landesrätin Katharina Wiesflecker bei der feierlichen Verleihung.
Maria Özüyer erzählt über die Ausbildung
„Ich wollte mein Leben verändern und habe mich dazu entschlossen, in den sozialen Bereich zu wechseln. Mein größtes Anliegen waren immer schon die Menschen und bei connexia hat man mir einen sehr schönen Einstieg dazu ermöglicht. Die Ausbildung alleine schon hat mir bestätigt, dass meine Entscheidung die richtige ist. Ich durfte in diesen neun Monaten so viele wertvolle Dinge und Menschen kennenlernen – und ich freue mich schon auf meine zukünftige Arbeit als Heimhelferin. Ich möchte mich auf diesem Wege vor allem auch bei connexia und all den tollen Dozenten bedanken, die ihr Wissen sehr gut vermittelt haben. Ich bekam durch ihre Kompetenz die Möglichkeit, meine persönlichen Grenzen noch besser kennenzulernen. Auch bei meinen tollen Kolleginnen und Kollegen, die mit mir den Kurs besucht haben, bedanke ich mich für ihren ehrlichen Zusammenhalt. Ich wünsche allen einen guten Start in das neue Berufsleben“, berichtet die Lustenauerin Maria Özüyer.