Sturmtief „Burglind“ forderte Lustenauer Feuerwehr 8. Januar 2018

Feuerwehreinsatz Sturm Burglind_Baum auf Auto

Die orkanartigen Windböen von Sturmtief „Burglind“ haben auch Lustenau nicht verschont gelassen. Dieses hielt die Frauen und Männer der Feuerwehr Lustenau am 3. Jänner auf Trab: zu insgesamt 34 Einsatzstellen im gesamten Gemeindegebiet mussten die Einsatzkräfte ausrücken.

Glück im Unglück

In der Reichenaustraße landeten die durch Windböen abgetragenen Dachziegel auf der Straße und in der Neudorfstraße fegten sie eine große Plakatwand um. Der Großteil der 34 Einsatzmeldungen betraf jedoch umgestürzte Bäume. Diese landeten auf befahrenen Straßen, Autos, Häuser und Garagen. Fachmännisch leisteten die Feuerwehrfrauen und –männer Hilfe bei deren Entfernung. Trotz abgedeckter Dächer, umgestürzter Bäume und umgefallener Bauzäune aufgrund von Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h kamen glücklicherweise keine Personen zu schaden.

Feuerwehreinsatz Sturm Burglind An 34 Einsatzstellen leisteten die Feuerwehrleute aufgrund des Sturmtiefs „Burghild“ professionelle Hilfestellung.
Feuerwehreinsatz Sturm Burglind_Baum auf Haus Umgestürzte Bäume, wie jener in der Alpstraße waren am 3. Jänner kein Seltenfall.

229 „Mannstunden“ für die Sicherheit

„Es hat sich wieder gezeigt, dass unsere Natur nicht unterschätzt werden darf. Wir können uns glücklich schätzen, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind“, resümiert die Feuerwehr Lustenau. Mit insgesamt 229 „Mannstunden“ waren die freiwilligen Helferinnen und Helfer am Mittwochnachmittag für die Sicherheit der Lustenauer Bevölkerung im Einsatz.