Ein Frühstück als Dankeschön 8. Oktober 2026

Mit der bereits zum siebten Mal durchgeführten „Aktion Frühstückskorb“ am 4. Oktober setzte die Marktgemeinde Lustenau auch heuer ein herzliches Zeichen der Wertschätzung für Menschen, die ihre Angehörigen zuhause pflegen und betreuen. Sie leisten Tag für Tag mit viel Engagement, Geduld und persönlichem Einsatz einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben in der Gemeinde.

Am Sonntagmorgen wurden deshalb über 200 Frühstückstaschen für pflegende Angehörige mit ofenfrischen Brötchen aus Pepes Backstüble befüllt. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer aus der Verwaltung, der Servicestelle für Pflege und Betreuung, dem Sozialausschuss, dem Mobilen Hilfsdienst, und dem Krankenpflegeverein Lustenau machten sich anschließend auf den Weg und verteilten die Frühstücksgrüße. Die Aktion erinnert an die Zeilen des Lustenauer Liedes „Üsa Ländli Luschtnou“, in dem es heißt: „Ufi bis an‘ Wiesarouo, ahi bis an Hag“, denn von der Wiesenrainstraße bis zur Hagstraße, und quer durch ganz Lustenau wurden die Säckchen an 115 Haushalte persönlich zugestellt. Die Aktion sorgte vielerorts für strahlende Augen und einen gelungenen Start in den Tag.

Lustenau sagt „Danke“

Die Aktion ist ein herzliches Dankeschön an alle, die täglich Verantwortung für die Betreuung und Pflege ihrer Familienmitglieder übernehmen. Durch ihren Einsatz ermöglichen sie vielen Menschen ein selbstbestimmtes Leben in ihrer vertrauten Umgebung.

Foto1 IMG_1046_heller Yvonne Ulrich, langjährige Mitarbeiterin des Sozialreferats, ist seit Beginn der Aktion 2020 mit dabei und richtet liebevoll die Frühstückssäckchen.
Foto2 IMG_8662 MoHi-Leiter Fabian Hämmerle war mit Tochter Hannah freudig im Einsatz.
Foto3 IMG_8674 Frühstücksgruß mit Glückswünschen: Bürgermeister Patrick Wiedl überreichte Familie Hämmerle ein Frühstückssäckchen und gratulierte zudem Maria Hämmerle mit einem Blumengruß herzlich zu ihrem 85. Geburtstag.
Foto4 IMG_8658 Für Benedicte Hämmerle, Gemeinderätin für Soziales, ist die Aktion „ein schönes Zeichen der Wertschätzung für die pflegenden Angehörigen“.