Ein Paradies für Kinder – Pinoccio in Lustenau 9. Januar 2019

Pinoccio 2019

Das Pinoccio ist weit über die Gemeindegrenzen hinaus ein Begriff. Seit 23 Jahren steht das Lustenauer Geschäft für Secondhand- und Neuwaren bei Spielzeug, Kinderbekleidung und –Ausstattung. Nun bricht eine neue Ära an: Alexander Schranz hat das Pinoccio von Margot und René Steinwender übernommen und wird das beliebte Geschäft gemeinsam mit dem motivierten Team und voller Tatendrang in die Zukunft führen.

Es ist immer wieder ein Erlebnis, ein Besuch in der Staldenstraße 1. Auf 700 m² werden die angesagten Trends bei Spielwaren, All-Time-Klassiker und praktische wie schöne Kleinkinderausstattung präsentiert. Ebenso sind im großen Secondhand-Bereich Spielwaren und Bekleidung fein säuberlich sortiert zu finden. Jederzeit gut besucht, sieht man überall leuchtende Kinderaugen. Und auch die Erwachsenen sind fasziniert von den angebotenen Produkten – denn es gibt immer was zu entdecken. Acht MitarbeiterInnen kümmern sich um die Kunden und vor allem darum, dass im Hintergrund alles reibungslos läuft.

Secondhand im Trend

Gerade im Secondhand-Bereich bedarf es einer strikten Struktur und eines eingespieltes Teams. „Bis zu 5.000 Artikel werden an Spitzentagen pro Annahmetag abgegeben“, erklärt der neue Eigentümer Alexander Schranz. Da ist Organisation das A und O. „Ich konnte von meinen Vorgängern, die das Geschäft über 23 Jahre aufgebaut haben, einen Kundenstock von 15.000 registrierten Kunden übernehmen. Das ist schon beeindruckend“, gewährt er einen Einblick in die Zahlen. „Die Kombination von Neuwaren und Secondhand-Produkten ist der Form ist einzigartig im Lande, das schätzen die Kunden aus Nah und Fern. Secondhand ist ein Trend, denn immer mehr setzen bewusst auf einen nachhaltigen Lebensstil.“ Alles billig neu kaufen und dann gleich wieder wegwerfen, das wollen viele nicht mehr. „Dazu kommt, dass gerade für die ganz Kleinen zu Secondhand-Bekleidung geraten wird. Denn hier sind die ganzen Schadstoffe mit großer Wahrscheinlichkeit bereits aus den Textilien gewaschen“, erklärt Alexander Schranz die Beweggründe seiner Kunden.

Pinoccio Services

In Kürze sollen die Secondhand-Produkte auch online reserviert werden können. Diese können dann im Geschäft abgeholt und bezahlt werden. Für Spielgruppen und Kindergärten gilt ab sofort das Angebot, dass die Waren auch zugestellt werden. Jeder, der Kleidung abgeben und verkaufen will, für den ist das einfach möglich. Kleidung kann immer montags und donnerstags nach Terminvereinbarung vorbei gebracht werden. Spielwaren, Schuhe, Autositze und Kinderausstattung können täglich übergeben werden. Neu und passend zur Jahreszeit ist, dass alle verkauften Ski vom Chef selbst aufbereitet werden. Auch sonst steht der Ski-Service den Kunden zur Verfügung – es können also die eigenen Ski zur Wartung vorbei gebracht werden.

Herausforderung und Bereicherung

Für den Jungunternehmer war der Schritt in die Selbstständigkeit wohl überlegt und doch sonnenklar. „Das Pinoccio ist seit Jahren eine Bereicherung für Lustenau und mich hat das Thema schon länger gereizt. Als ich hörte, dass Margot und René aufhören werden, wurde ich hellhörig. Ich bin der Überzeugung, dass dieses tolle Konzept auch in Zukunft funktionieren wird und mit den Eigentümern bin ich mir schnell einig geworden – so war der Weg im Grunde geebnet“, erzählt Alexander Schranz. „Nun freue ich mich, dem ganzen frischen Wind einzuhauchen. Ein paar Akzente haben wir mit dem Team bereits gesetzt – nun werden wir konstant daran arbeiten, dass unsere Kunden auch in Zukunft begeistert vom Pinoccio sein werden.“ Wir wünschen viel Erfolg!

Pinoccio

Staldenstraße 1, 6890 Lustenau
T 05577 88035
office@pinoccio.at
www.pinoccio.at

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 8.30 bis 12 und 14 bis 18 Uhr
Samstag 9 bis 12 Uhr
Kleiderannahme:
Mo und Do, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr nach Terminvereinbarung