Ironmännli weckt Triathlon-Fieber im Sportpark 3. Juni 2026

Am Samstag, den 6. Juni, ist im Sportpark einiges los. Im Parkbad bereiten sich Kinder auf ihren Schwimmeinsatz vor, die Wechselzone ist mit Fahrrädern bestückt und entlang der Strecke nehmen erste Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Plätze ein. Kurz gesagt: Das 35. Ironmännli steht vor der Tür.

Foto 1 Ironmännli Parkbad 20250531_141938 Am 6. Juni um 11 Uhr wartet der Nachwuchs im Sportbecken auf das Startsignal.

„Über Jahre gewachsen ist das Ironmännli doch seinem Charakter treu geblieben: Es zählt nicht nur Leistung, sondern das gemeinsame Erlebnis. Wir verfolgen eine klare Idee: Triathlon soll für möglichst viele Menschen erlebbar sein. Deshalb setzen wir bewusst auf kurze Distanzen und einen niederschwelligen Einstieg. Bei uns finden sowohl erfahrene Triathletinnen und Triathleten also auch Neulinge den für sie passenden Bewerb. Wer sich weiter informieren möchte, wird auf www.triteam.at fündig“, lädt das Organisationsteam von Triteam Lustenau zum Mitmachen ein.

Der Nachwuchs eröffnet den Renntag

Um 11 Uhr wird das Ironmännli mit den Nachwuchsbewerben eröffnet. Altersgerechte Distanzen machen Freude an Bewegung und sorgen für Spannung und Stimmung im Sportpark. Die Erwachsenen starten um 14.15 Uhr mit dem Tri4Fun, bei dem Siegerin oder Sieger per Los ermittelt werden. So steht nicht die Spitzenzeit, sondern die Teilnahme im Vordergrund. Der Tri4Life bietet längere Strecken für sportlich Ambitionierte und wer nicht alle Disziplinen absolvieren möchte, ist bei den Staffeln richtig.

Foto 2 Ironmännli Laufen 20250531_174944 Das Publikum feuert vor der letzten Herausforderung, der Laufstrecke, kräftig an.
Foto 3 Ironmännli Pokale 20250531_184349 Diese Trophäen sind eine schöne Belohnung für sportlichen Einsatz.

Neues beim Ironmännli

Eine Baustelle wurde zur Herausforderung, gab aber auch Anstoß für eine Weiterentwicklung. „Wir haben die Rennstrecke als 3,5-km-Rundkurs konzipiert und außerdem das Windschattenfahren erlaubt, was zusätzlich für Dynamik sorgt. Das Feld bleibt enger zusammen, spezielle Rennsituationen und Taktikentscheidungen werden für das Publikum erlebbar. Es ist näher am Geschehen und hat viele Möglichkeiten zum Anfeuern und Mitfiebern“, freut sich das Organisationsteam. Nachdem der letzte Finisher die Ziellinie überquert hat, geht das Sportevent nahtlos in die Afterparty über. Teilnehmer:innen, Helfer:innen und Besucher:innen können so den Tag gemeinsam ausklingen lassen.