Neuer Radkurs und tolle Stimmung beim Ironmännli 11. Juni 2026

Beim 35. Luschnouar Ironmännli gingen die Athletinnen und Athleten mit spürbarer Spannung an den Start, denn es wartete ein ungewohntes Rennformat auf sie. Während des Rennens trieb sie das zahlreich anwesende Publikum zu Spitzenleistungen an.

Das Wetter am Renntag brachte Spannung, denn rund um die Mittagszeit sah es nach Regen aus. Sonnenschein sorgte aber für sommerlich heiße Bedingungen. Das war bei der stimmungsvollen After-Race-Party am Gymnasiumplatz schnell vergessen und es wurde bis in den späten Abend hinein gefeiert.

Viele Highlights bei der 35. Auflage

Der neue Rad-Rundkurs kam sowohl bei Fahrerinnen und Fahrern, beim Publikum und den Streckenposten bestens an. Die Athletinnen und Athleten waren zunächst skeptisch, später zählte nur noch die Freude über die Abwechslung. Für das Publikum bedeutete der Rundkurs vor allem eines: Es gab durchgehend etwas zu sehen.

Starkes Zeichen des Nachwuchses

„Rund 75 Bimbi-Athletinnen und -Athleten eröffneten den Renntag. Mit beeindruckendem Einsatz zeigten sie ihre Begeisterung für den Multisport. Das Miteinander von Breiten- und Spitzensport, Teilnehmer:innen, Helfer:innen und dem Publikum macht das Ironmännli aus“, freute sich das Organisationsteam von TriTeam Lustenau.

_A1_2736 Rund 75 Kinder eröffneten um 11 Uhr den Renntag im Sportbecken.
_A1_4426 Das Triathlon-Highlight war der 3,5-km-Rad-Rundkurs mit Windschattenfreigabe.
_A1_4188 Das Ironmännli bedeutet für die Schnellsten, 45 Minuten Höchstleistung zu bringen.
_A1_4797 Jakob Meier gewann vor Moritz Meier und Florian Fink. Schnellste Dame war Hannah Wöll vor Denise Neufert und Sabine Buxhofer.