Florian Huth und Simon Nagy im Kunstraum der Galerie Hollenstein 25. September 2019

Eröffnung Etc.

Letzten Freitag, den 20. September 2019, wurde im Kunstraum der Galerie Hollenstein die Ausstellung „&c.“ von Künstler Florian Huth und Kulturwissenschaftler Simon Nagy eröffnet, die den gesamten Sommer über im Rahmen einer neu eingerichteten Residency in Lustenau gelebt und gearbeitet haben.

Bürgermeister Kurt Fischer begrüßte die Gäste, Christine Katscher vom Druckwerk und Galerieleiterin Claudia Voit erzählten vom Beginn und dem Ziel der in Zukunft jährlich stattfindenden Residency. Simon Nagy führte die Besucherinnen und Besucher mit einer experimentellen Eröffnungsrede durch die Ausstellung. Am Samstag ermöglichten die Künstler im Druckwerk dann einer Gruppe Interessierter einen Einblick in ihre Arbeitsabläufe und erzählten direkt in ihrem Sommer-Atelier, wie die Werkgruppen ihrer Ausstellung aus einer Sammlung alter Druckplatten aus dem Keller des Druckwerks entstanden.

Stündliche Kurzführungen bei der langen Nacht der Museen, am 5. Oktober

Die Ausstellung ist bis Ende Oktober im Kunstraum der Galerie Hollenstein zu sehen, noch zwei weitere Male gibt es Gelegenheit, direkt mit den Künstlern zu sprechen: Bei der Langen Nacht der Museen am 5. Oktober bieten sie stündliche Kurzführungen an und am letzten Ausstellungswochenende stellen sie am 25. Oktober das Künstlerbuch vor, das parallel zur Ausstellung entstanden ist.

Factbox

Ausstellungsdauer: 21. September bis 27. Oktober
Galerie Hollenstein – Kunstraum und Sammlung
Öffnungszeiten während der Laufzeit: Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag 15 bis 19 Uhr
Eintritt: 4 EUR / 3 EUR ermäßigt, der Eintritt zum Rahmenprogramm ist kostenlos mit gültigem Ausstellungsticket

Rahmenprogramm und Vermittlung

Samstag, 5. Oktober,19 bis 1 Uhr
Lange Nacht der Museen
Stündliche Kurzführungen, Sound und Drinks. Spezielles Angebot zum eigenständigen Entdecken der Ausstellung für Familien.

Freitag, 25. Oktober, 19 Uhr
Buchpräsentation und Performance
Florian Huth und Simon Nagy stellen das Künstlerbuch vor, das im Rahmen der Residency entstand. Eine Performance von DJane Sündemann experimentiert mit Klang- und Spracharchiven jenseits des Druckgrafischen.