Sonderausgabe der „marie“ aus Lustenauer Feder 6. August 2026
Wie sieht die Vorarlberger Straßenzeitung marie aus, wenn sie von jungen Menschen gestaltet wird? Die Antwort liefert eine Sonderausgabe, die ab 7. August im Straßenverkauf erhältlich ist. Entstanden ist diese Ausgabe in einer Kooperation mit marie, dem W*ORT.
© W*ORT
Von der Idee zum Projekt
Die Idee entstand vor mehr als einem Jahr bei einem Gespräch zwischen marie-Redakteurin Simone Fürnschuß-Hofer und W*ORT-Geschäftsführerin Gabi Hampson. Aus der Überlegung, jungen Schreibenden eine Plattform zu bieten, entwickelte sich rasch das Ziel, eine komplette Ausgabe von Jugendlichen gestalten zu lassen.
Sechs Monate Redaktionsarbeit
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Im Februar begannen die ersten Workshops mit Journalistin Miriam Jaeneke. Parallel dazu arbeiteten rund 30 Jugendliche an der Zeitung. Die Schülerinnen und Schüler der 3d der MS Rheindorf sowie Jugendliche aus dem W*ORT recherchierten, führten Interviews, machten Umfragen, fotografierten und illustrierten. Unterstützt wurden sie von Autorin Claudia Endrich, Fotograf Daniel Furxer und Grafikerin Moni Dür.
Vielfältige Ideensammlung
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Die Themen stammen aus der Lebenswelt der Jugendlichen und reichen von Mobbing, Krieg und Künstlicher Intelligenz bis zur Kunst des Briefeschreibens. Die entstandenen Beiträge bieten sowohl dem Stammpublikum als auch neuen Leserinnen und Lesern spannende Einblicke. Das Smartphone diente dabei lediglich als Arbeitsgerät – als Aufnahmegerät, Kamera und Notizblock zugleich.
Gelungener Abschluss
Zum Abschluss traf sich die Redaktion erneut im marie-Büro. Auch der ORF begleitete das Projekt und berichtete über die Erfahrungen der jungen Journalistinnen und Journalisten. Entstanden sind dabei ein buntes Titelbild, vielfältige Artikel und ein Schul- und Freizeitprojekt.